Angebot anfordern für Ihre WordPress-Website
Schildern Sie kurz Ihre Situation. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung mit einer klaren Empfehlung, einer Aufwandsspanne und den Alternativen. Auch dann, wenn die Empfehlung lautet, erst einmal nichts zu tun.
Was Sie beauftragen können
Wir arbeiten in drei klar getrennten Modellen. Wenn Sie noch nicht wissen welches passt, wählen Sie die vierte Möglichkeit. Das ist keine Ausrede, sondern der häufigste Fall.
Alle drei setzen voraus, dass bereits eine WordPress-Website existiert. Neue WordPress-Projekte bauen wir nicht, weder klein noch groß. Wenn sich im Gespräch zeigt, dass Sie etwas anderes brauchen, sagen wir das und empfehlen einen passenden Weg. Das kommt regelmäßig vor und ist für beide Seiten günstiger als ein Auftrag der nicht passt.
1. Reparieren
Etwas ist kaputt oder ausgefallen und muss schnell wieder laufen. Fehleranalyse, Sicherung, Behebung, kontrollierte Wiederinbetriebnahme. Ausführlich unter Ablauf einer Reparatur.
2. Refactorn
WordPress bleibt, wird aber aufgeräumt: weniger Erweiterungen, sauberer Code, schnellere Auslieferung. Beschrieben unter technisches Aufräumen.
3. Zurückbauen
Design, Inhalte, URLs und Funktionen bleiben, der Unterbau wird ersetzt. Nachzulesen unter Rückbau im Detail.
Was nach dem Absenden passiert
-
Eingangsbestätigung
Sie bekommen eine kurze Rückmeldung, dass die Anfrage angekommen ist. Bei akuten Ausfällen melden wir uns in kürze und in der Regel am selben Werktag.
-
Blick von außen
Wir sehen uns Ihre Website an: Ladeverhalten, sichtbare Technik, Umfang, offensichtliche Auffälligkeiten. Dafür brauchen wir keinen Zugang und es kostet Sie nichts.
-
Rückfragen oder Einschätzung
Meist genügt eine Antwortmail mit zwei, drei Fragen. Danach bekommen Sie eine erste Einschätzung mit Richtung und grober Aufwandsspanne.
-
Angebot
Wenn es weitergeht, folgt ein schriftliches Angebot mit Leistungsumfang, Zeitrahmen und Preis. Erst danach entsteht eine Verpflichtung, im vorraus zahlen Sie nichts.
Was uns die Arbeit erleichtert
Nichts davon ist Pflicht. Je mehr Sie schon wissen, desto genauer fällt die erste Einschätzung aus.
- Seit wann besteht die Website ungefähr und wer hat sie gebaut?
- Gibt es einen laufenden Wartungsvertrag und was ist darin enthalten?
- Wie oft ändern Sie Inhalte und wer macht das?
- Welche Funktionen sind unverzichtbar, etwa Formulare oder ein Login?
- Haben Sie Zugang zu Hosting und Website oder liegt das bei jemand anderem?
Falls Sie auf keine dieser Fragen eine Antwort haben: auch gut. Genau das ist bei Bestandsseiten der Normalfall und wir finden es heraus. Bei Websites, die vor sieben oder acht Jahren entstanden sind, weiß im Unternehmen fast nie noch jemand, welche Entscheidungen damals warum getroffen wurden. Das ist kein Versäumnis, sondern normale Fluktuation.
Was wir nicht machen
Kein Newsletter, keine Weitergabe Ihrer Daten, kein Anruf aus heiterem Himmel drei Monate später. Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich für die Bearbeitung dieser Anfrage.
Wie wir rechnen und was wir zusagen
Bei klar abgegrenzten Aufgaben nennen wir einen Festpreis. Dazu gehören etwa ein Sicherheitscheck mit Bericht, eine Ladezeitanalyse oder das Aufräumen einer überschaubaren Installation. Sie wissen dann vorher genau, was es kostet.
Bei Fehlersuchen geht das nicht seriös. Niemand kann vorher sagen, ob eine Ursache nach zwei Stunden gefunden ist oder nach acht. Deshalb arbeiten wir dort nach Aufwand, aber mit einer Obergrenze die wir vorher vereinbaren. Wird sie erreicht, melden wir uns und Sie entscheiden ob es weitergeht. Eine Rechnung ohne Vorwarnung gibt es bei uns nicht.
Was wir grundsätzlich nicht zusagen: bestimmte Positionen bei Google, feste Punktzahlen in Messwerkzeugen und absolute Sicherheit. Diese drei Versprechen hört man häufig und keines davon kann jemand einlösen. Was wir zusagen, ist ein nachvollziehbares Vorgehen, dokumentierte Arbeit und eine ehrliche Antwort auch dann, wenn sie gegen einen Auftrag spricht.
Nach Abschluss gehören alle Dateien, Zugänge und die Dokumentation Ihnen. Es gibt keine Lizenz, keine Bindung und kein Wissen das nur bei uns liegt. Wenn Sie danach mit jemand anderem weiterarbeiten möchten, soll das ohne Reibung möglich sein.
Erzählen Sie uns kurz, worum es geht
Sieben Angaben, davon zwei optional. Wir fragen nur ab, was für eine erste Einschätzung wirklich nötig ist.
Fragen zur Anfrage
Kostet die erste Einschätzung etwas?
Nein. Der Blick von außen und die erste Einordnung sind kostenfrei. Erst wenn eine vollständige Prüfung mit Zugang und schriftlichem Bericht ansteht, nennen wir vorher einen festen Betrag. Bis dahin entsteht keine Verpflichtung.
Was ist, wenn ich nicht weiß welches Modell passt?
Dann wählen Sie die vierte Möglichkeit. Die meisten Anfragen kommen so herein, weil sich zu mindest von außen selten beurteilen lässt ob Reparatur, Aufräumen oder Umbau der richtige Weg ist. Genau diese Einordnung ist unsere erste Aufgabe.
Muss ich Zugangsdaten mitschicken?
Bitte nicht. Für die erste Einschätzung genügt die Adresse Ihrer Website. Zugänge klären wir später und über einen sicheren Weg. Schicken Sie Passwörter grundsätzlich nie per E-Mail, auch nicht an uns.
Wie schnell bekomme ich Antwort?
In der Regel innerhalb eines Werktages. Bei einem akuten Ausfall schneller, wenn Sie das im Formular entsprechend angeben. Sollte irgend etwas dazwischenkommen, melden wir uns trotzdem und sagen Bescheid wann es weitergeht.
Kann ich auch anrufen?
Sie können, aber der schriftliche Weg ist meist schneller, weil wir uns die Website vorher ansehen können. Die Telefonnummer finden Sie im Anbieterangaben. Wenn Sie im Formular eine Nummer hinterlassen, rufen wir bei dringenden Fällen von uns aus an.
Bekomme ich ein festes Angebot oder eine Schätzung?
Beides kommt vor. Bei klar abgegrenzten Aufgaben nennen wir einen Festpreis. Bei Fehlersuchen, deren Umfang sich vorher nicht seriös bestimmen lässt, arbeiten wir nach Aufwand mit einer Obergrenze. Über die reden wir vorher und nicht zuviel später.