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WordPress Glossar: 20 Begriffe verständlich erklärt

Die Wörter, die in Angeboten und Fehlermeldungen auftauchen, ohne dass sie jemand erklärt. Jeweils eine kurze Definition und darunter die Einordnung für gewachsene Websites.

Wir haben 20 Begriffe gesammelt, die in Angeboten, Fehlermeldungen und Wartungsrechnungen ständig auftauchen. Jeder ist so verständlich erklärt, dass Sie im nächsten Gespräch mitreden können, ohne selbst Entwickler zu sein.

Die Reihenfolge ist thematisch statt alphabetisch, weil die Begriffe zusammenhängen. Wer eine bestimmte Sache sucht, springt über die Liste direkt dorthin. Wo es passt, verlinken wir auf die Seite, die das Thema ausführlich behandelt.

Gruppe 1

Die Bausteine einer WordPress-Installation

WordPress Core
Der eigentliche Programmkern, den alle WordPress-Websites gemeinsam haben.

Der Core ist das, was Sie herunterladen, wenn Sie WordPress installieren. Er enthält die Verwaltung, die Benutzerkonten, das Speichern von Inhalten und die Schnittstellen, über die Themes und Erweiterungen andocken. Alles Sichtbare kommt dagegen von außen dazu.

Für den Alltag heißt das: Aktualisierungen des Core sind fast immer unproblematisch, weil das Projekt große Rücksicht auf Kompatibilität nimmt. Ärger entsteht in der Regel nicht durch den Core selbst, sondern durch Bestandteile die auf eine ältere Fassung angewiesen sind. Wer seit Jahren keine Aktualisierung eingespielt hat, findet die Einordnung unter Rückstand geordnet aufholen.

Theme
Die Vorlage, die bestimmt wie Ihre Website aussieht und wie Seiten aufgebaut sind.

Ein Theme liefert Layout, Typografie, Farben und die Struktur der einzelnen Seitentypen. Es gibt kostenlose Themes, gekaufte von Marktplätzen und individuell entwickelte. Die gekauften sind der häufigste Fall bei Unternehmensseiten und gleichzeitig der häufigste Grund für spätere Probleme.

Das liegt weniger an der Qualität als am Lebenszyklus. Ein Theme, dessen Anbieter die Pflege einstellt, wird zum Bremsklotz: Es blockiert Aktualisierungen und lässt sich nicht mehr an neue Anforderungen anpassen. Wenn eigener Code direkt im Theme liegt, geht er zudem bei jeder Aktualisierung verloren. Genau dagegen hilft das Child-Theme. Bei der Bewertung einer Bestandsseite schauen wir deshalb zuerst, woher das Theme stammt und ob es noch gepflegt wird. Ein individuell entwickeltes Theme ist meist unkritisch, weil es niemand von außen aktualisiert. Ein gekauftes mit eingestelltem Support ist dagegen fast immer der Punkt, an dem die weitere Planung ansetzt.

Child-Theme
Eine Ergänzung zum eigentlichen Theme, in der eigene Anpassungen sicher überleben.

Ein Child-Theme erbt alles vom übergeordneten Theme und überschreibt nur die Stellen, die Sie ändern wollen. Der Vorteil: Wenn das Haupt-Theme aktualisiert wird, bleiben Ihre Anpassungen erhalten, weil sie in einem eigenen Verzeichnis liegen.

In der Praxis finden wir bei alten Installationen oft das Gegenteil. Jemand hat direkt im Theme geändert, weil es schneller ging, und seitdem traut sich niemand mehr an ein Update. Das Verschieben dieser Anpassungen in ein Child-Theme gehört deshalb zu den ersten Schritten beim technischen Aufräumen.

Plugin
Eine Erweiterung, die WordPress um eine Funktion ergänzt, zum Beispiel um ein Formular.

Plugins sind der Grund für die Verbreitung von WordPress. Für praktisch jede Anforderung gibt es eines, oft mehrere. Sie werden über die Verwaltung installiert und aktualisiert und greifen an definierten Stellen in den Ablauf ein.

Der Preis dafür ist Abhängigkeit. Jedes Plugin ist fremder Code in Ihrer Website, der eigene Dateien lädt, eigene Sicherheitslücken haben kann und gepflegt werden muss. Zwanzig bis vierzig Stück sind bei gewachsenen Seiten normal, zum teil mit doppelten Funktionen. Eine feste Obergrenze gibt es nicht. Zehn gut gepflegte Erweiterungen sind harmloser als fünf, die seit Jahren niemand mehr anfasst. Entscheidend ist, ob jemand sagen kann wofür jede einzelne da ist. Was sich davon reduzieren lässt, steht unter Erweiterungen sinnvoll ausdünnen.

Page Builder
Ein Baukasten, mit dem sich Seitenlayouts ohne Programmierkenntnisse zusammensetzen lassen.

Page Builder wie Elementor, WPBakery oder Divi haben die Arbeit an Websites für viele Menschen erst möglich gemacht. Man zieht Blöcke an ihren Platz und sieht sofort das Ergebnis. Für Agenturen bedeutete das kürzere Projektzeiten, für Kunden mehr Selbstständigkeit.

Der Nachteil zeigt sich erst später. Builder erzeugen für einfache Layouts sehr viel Code, laden eigene Dateien auf jeder Seite und speichern Inhalte in einem eigenen Format. Wer den Builder entfernt, hat im schlimmsten Fall unlesbare Seiten. Diese Bindung ist der eigentliche Grund, warum ein Wechsel später aufwendig wird. Die Inhalte gehören zwar Ihnen, sie liegen aber in einer Form vor, die ohne genau dieses Werkzeug wenig hilft. Beim Umbau lösen wir sie deshalb Seite für Seite heraus statt sie automatisch zu exportieren. Auf dauer ist er damit die häufigste Einzelursache für langsame Websites, siehe Ursachen langsamer Seiten.

Gutenberg
Der seit 2018 eingebaute Blockeditor von WordPress, der den alten Texteditor ersetzt hat.

Gutenberg zerlegt eine Seite in Blöcke: Absatz, Bild, Spalten, Galerie. Damit deckt der Core inzwischen einen guten Teil dessen ab, wofür man früher einen Builder brauchte. Die Blöcke werden im Inhalt als lesbares Markup gespeichert, was die spätere Übernahme deutlich erleichtert.

Für Bestandsseiten ist der Editor trotzdem selten ein Thema, weil sie meist noch mit einem Builder oder dem alten Editor arbeiten. Bei einem Umbau ist die Frage aber wichtig: Inhalte aus Gutenberg lassen sich gut weiterverwenden, Inhalte aus einem Builder deutlich schwerer. Wer heute noch vor der Wahl steht und bei WordPress bleiben möchte, fährt mit den Blöcken aus dem Core in den allermeisten Fällen besser. Weniger Abhängigkeit, weniger geladener Code, und die Inhalte bleiben lesbar.

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Gruppe 2

Der technische Unterbau

PHP-Version
Die Version der Programmiersprache, in der WordPress geschrieben ist und die auf dem Server läuft.

PHP wird regelmäßig weiterentwickelt und jede Version bekommt nur für einen begrenzten Zeitraum Sicherheitsaktualisierungen. Läuft Ihre Website auf einer Fassung außerhalb dieses Zeitraums, bleiben bekannte Lücken dauerhaft offen. Nebenbei sind neuere Versionen spürbar schneller.

Das Problem in der Praxis ist selten PHP selbst, sondern die Abhängigkeit: Ein altes Theme oder eine verwaiste Erweiterung verträgt die neue Fassung nicht, also bleibt alles stehen. Deshalb wird eine Umstellung immer zuerst in einer Kopie getestet und nie direkt auf der laufenden Seite. Hoster kündigen solche Wechsel meist mit Vorlauf an. Wer diese Mails ignoriert, erlebt die Umstellung irgendwann als weiße Seite an einem Montagmorgen. Ein kurzer Test vorher kostet zwei Stunden und erspart einen Ausfall.

MySQL-Datenbank
Der Ort, an dem WordPress alle Inhalte, Einstellungen und Benutzer speichert.

Bei jedem Aufruf einer Seite fragt WordPress die Datenbank ab, holt sich Texte, Menüs und Einstellungen und setzt daraus die Seite zusammen. Das ist der Grund, warum ein CMS grundsätzlich langsamer antwortet als eine fertig abgelegte Datei.

Im laufe der Jahre sammelt sich hier einiges an: alte Beitragsversionen, Reste entfernter Erweiterungen, Protokolltabellen. Das Aufräumen bringt weniger Geschwindigkeit als viele hoffen, macht die Datenbank aber wartbarer. Wichtiger ist die Sicherheitsseite, denn eingeschleuster Code versteckt sich gern in Feldern, die niemand ansieht.

Staging-System
Eine vollständige Kopie der Website, auf der gearbeitet und getestet wird, ohne den Betrieb zu stören.

Ein Staging-System ist die wichtigste Einzelmaßnahme gegen böse Überraschungen. Updates, neue Erweiterungen und Änderungen am Theme werden dort eingespielt und geprüft. Erst wenn alles läuft, wandert der Stand auf die Live-Seite.

Viele Hoster bieten das mit einem Klick an, bei anderen richten wir es ein. An Stelle des Prinzips Hoffnung tritt damit ein nachvollziehbarer Ablauf: testen, prüfen, übertragen. Das ist unspektakulär und verhindert einen großen Teil der Notfälle, die uns sonst erreichen. Wichtig ist dabei, dass die Kopie regelmäßig aufgefrischt wird. Ein Staging-System, das den Stand von vor zwei Jahren zeigt, ist kein Testsystem, sondern ein Museum.

Gruppe 3

Zustand, Umbau und Alternativen

Technische Schulden
Aufwand, der entsteht, weil früher schnelle statt sauberer Lösungen gewählt wurden.

Der Begriff stammt aus der Softwareentwicklung und beschreibt ein Phänomen, das jeder kennt: Man löst ein Problem provisorisch, spart Zeit und zahlt später Zinsen. Bei Websites sind das Ausnahmen in der Stildatei, doppelte Erweiterungen oder Änderungen direkt im Theme.

Erkennbar werden technische Schulden daran, dass kleine Änderungen unverhältnismäßig lange dauern und jedes Update Unruhe auslöst. Sie sind kein Vorwurf an frühere Dienstleister, sondern die normale Folge davon, dass eine Website über Jahre lebt. Abtragen lassen sie sich nur mit Zeit, nicht mit einem Werkzeug. Der übliche Weg ist, die teuersten Posten zuerst anzugehen: die Stellen also, an denen jede kleine Änderung überproportional viel Aufwand auslöst.

Refactoring
Der Umbau des inneren Aufbaus einer Website, ohne dass sich ihr Verhalten nach außen ändert.

Refactoring heißt: gleiche Funktion, saubererer Weg dorthin. Erweiterungen werden zusammengeführt, Builder-Ballast durch Vorlagen ersetzt, eigener Code wandert in ein Child-Theme, die Datenbank wird bereinigt. Für Besucher ändert sich nichts außer der Geschwindigkeit. Genau darin liegt die Schwierigkeit im Verkauf: Man bezahlt für etwas, das man nicht sieht. Deshalb messen wir vorher und nachher und legen die Zahlen offen, statt eine Verbesserung nur zu behaupten.

Der Ansatz lohnt sich, wenn WordPress im Haus tatsächlich genutzt wird und nur die Technik unordentlich geworden ist. Wie das abläuft, steht auf der Seite zum Aufräumen im laufenden System.

WordPress-Rückbau
Die Ablösung des WordPress-Unterbaus bei Erhalt von Design, Inhalten, URLs und benötigten Funktionen.

Beim Rückbau bleibt alles Sichtbare bestehen und der technische Unterbau wird ersetzt. Theme, Page Builder, Erweiterungen, Datenbank und das öffentliche Login entfallen. Was übrig bleibt, ist eine schlanke Auslieferung mit deutlich weniger Pflegeaufwand.

Im gegensatz zu einem Relaunch geht es dabei ausdrücklich nicht um neue Gestaltung oder neue Inhalte. Der Ansatz passt für Unternehmensseiten mit stabilen Inhalten, nicht für Redaktionen oder Shops. Wie oft jemand tatsächlich etwas ändert, ist dabei die entscheidende Frage. Bei zwei bis zehn Änderungen im Jahr lohnt sich der Wechsel fast immer, bei wöchentlicher Redaktion selten. Details unter Rückbau im Überblick.

Statische Website
Eine Website, deren Seiten fertig auf dem Server liegen und nicht bei jedem Aufruf erzeugt werden.

Bei statischer Auslieferung entfällt der Zusammenbau. Der Server gibt eine fertige Datei heraus, was wenige Millisekunden dauert und auch bei vielen gleichzeitigen Besuchern stabil bleibt. Bearbeiten lassen sich Inhalte weiterhin, nur getrennt vom Ausliefern.

Grenzen gibt es dort, wo etwas in Echtzeit passieren muss: Kundenkonten, Bestellungen, Verfügbarkeitsabfragen. Formulare und Suche sind dagegen problemlos lösbar. Was geht und was nicht, steht unter statische Auslieferung im Detail.

Headless CMS
Ein Redaktionssystem ohne eigene Darstellung, das Inhalte über eine Schnittstelle bereitstellt.

Bei einem Headless CMS pflegen Redakteure Inhalte in einer Oberfläche, die Darstellung übernimmt ein getrenntes System. Der Vorteil liegt darin, dieselben Inhalte für Website, App und andere Kanäle zu nutzen, ohne sie mehrfach zu pflegen.

Für eine typische Unternehmenswebsite mit einem Kanal ist dieser Aufbau meist zu aufwendig. Er wird interessant, wenn mehrere Ausgabewege bedient werden oder wenn Inhalte aus einem anderen System stammen. Der Begriff wird im Verkauf gern verwendet, weil er modern klingt. Fragen Sie im Zweifel nach, welches konkrete Problem damit gelöst werden soll. Wenn darauf keine klare Antwort kommt, brauchen Sie es vermutlich nicht. WordPress selbst kann übrigens auch so betrieben werden.

Gruppe 4

Geschwindigkeit und Nutzererfahrung

Core Web Vitals
Drei Messwerte von Google, die beschreiben wie schnell und stabil sich eine Website anfühlt.

Die Core Web Vitals sind der Versuch, gefühlte Geschwindigkeit messbar zu machen. Sie bestehen aus LCP für die Ladezeit, INP für die Reaktionsfähigkeit und CLS für die Stabilität des Layouts. Google erhebt sie anonymisiert aus echten Aufrufen.

Sie sind ein Rankingfaktor, aber ein schwacher. Wichtiger ist der Effekt auf die Besucher: Schnelle Seiten werden häufiger zu Ende gelesen und Formulare häufiger abgeschickt. Wie die Messung abläuft, steht unter Messwerte richtig einordnen.

Largest Contentful Paint, LCP
Der Zeitpunkt, an dem das größte sichtbare Element einer Seite fertig geladen ist.

Gemessen wird, wann das Hauptbild oder die große Überschrift im sichtbaren Bereich erscheint. Unter 2,5 Sekunden gilt als gut. Der Wert beantwortet die Frage, ab wann ein Besucher etwas Sinnvolles sieht.

Typische Bremsen sind eine langsame Serverantwort, zu große Bilder, spät geladene Schriften und Skripte die den Aufbau blockieren. Bei WordPress liegt die Ursache oft im Zusammenspiel aus Hosting und Page Builder. Ein einfacher Test: Wenn der Server schon eine Sekunde braucht bis überhaupt etwas ankommt, hilft keine Arbeit an Bildern mehr. Dann beginnt die Optimierung beim Hosting.

Interaction to Next Paint, INP
Die Verzögerung zwischen einer Eingabe des Besuchers und der sichtbaren Reaktion der Seite.

INP misst, wie träge sich eine Seite bei Klicks und Eingaben anfühlt. Unter 200 Millisekunden gilt als gut. Der Wert hat 2024 den älteren First Input Delay abgelöst, weil er die gesamte Sitzung betrachtet und nicht nur die erste Interaktion.

Schlechte Werte entstehen fast immer durch zu viel JavaScript. Bei WordPress kommt das häufig von Erweiterungen, die auf jeder Seite mitladen, obwohl sie nur an einer Stelle gebraucht werden.

Cumulative Layout Shift, CLS
Ein Maß dafür, wie stark sich Inhalte während des Ladens noch verschieben.

Jeder kennt die Situation: Man will auf einen Link tippen, im letzten Moment springt die Seite und man landet woanders. Genau das misst CLS. Unter 0,1 gilt als gut.

Die Ursachen sind fast immer dieselben: Bilder ohne angegebene Maße, nachgeladene Werbeflächen, Hinweisleisten die erst später erscheinen, und Schriften die beim Wechsel den Textumbruch verändern. Alle vier lassen sich mit überschaubarem Aufwand beheben. Der Wert ist deshalb ein guter Einstieg, wenn Sie mit der Optimierung anfangen wollen: sichtbarer Effekt, geringer Aufwand, kein Eingriff in die Struktur.

Gruppe 5

Adressen und Sichtbarkeit

301-Weiterleitung
Ein dauerhafter Hinweis an Browser und Suchmaschinen, dass eine Adresse umgezogen ist.

Die Zahl 301 ist ein Statuscode und bedeutet: Diese Seite ist endgültig woanders zu finden. Suchmaschinen übertragen die bisherige Bewertung weitgehend auf das neue Ziel, weshalb saubere Weiterleitungen bei jedem Umzug der wichtigste Einzelpunkt sind.

Zwei Fehler treten dabei besonders häufig auf. Erstens Ketten, bei denen eine Adresse über mehrere Zwischenstationen läuft. Zweitens die pauschale Weiterleitung aller alten Adressen auf die Startseite, die von Google wie ein Fehler behandelt wird. Der Aufwand für saubere Einzelziele hält sich in Grenzen, weil sich die meisten Adressen automatisch zuordnen lassen. Übrig bleibt eine überschaubare Zahl von Sonderfällen, die man von Hand entscheidet. Wie es richtig geht, steht unter Umzug mit SEO-Absicherung.

Canonical-Tag
Ein Hinweis im Quelltext, welche Adresse bei mehreren Varianten die maßgebliche ist.

Dieselbe Seite ist oft unter mehreren Adressen erreichbar, etwa mit und ohne www, mit und ohne Schrägstrich am Ende oder mit angehängten Parametern. Das Canonical sagt der Suchmaschine, welche davon zählt, und verhindert dass sich die Varianten gegenseitig schwächen.

Bei Umzügen ist es eine klassische Fehlerquelle: Wenn das Canonical noch auf die Testumgebung zeigt, verschwindet eine Seite aus dem Index. Deshalb gehört die Prüfung zu jeder Umschaltung dazu. Auf dieser Website finden Sie in jeder Seite einen selbstverweisenden Canonical, so wie es sein soll. Wichtig ist außerdem, dass die Angabe absolut geschrieben wird, also mit vollständiger Adresse inklusive Protokoll. Relative Angaben funktionieren zwar, führen aber bei Umzügen regelmäßig zu Verwechslungen.

Wenn Sie hier einen Begriff vermissen, schreiben Sie uns. Wir ergänzen das Glossar nach und nach um die Wörter, nach denen tatsächlich gefragt wird.

Nächster Schritt

Begriffe sind das eine, Ihre Website das andere

Wenn Sie nach dem Lesen wissen möchten, welche dieser Themen bei Ihnen tatsächlich anstehen: Schicken Sie uns die Adresse Ihrer Website und wir sagen es Ihnen.